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Einbruchschutz für Immobilien in Dresden: Was Eigentümer wissen sollten
Einbruchschutz für Immobilien in Dresden: Was Eigentümer wissen sollten
Einbruchschutz ist ein Thema, das viele Immobilienbesitzer in Dresden erst dann ernst nehmen, wenn es zu spät ist. Dabei kann guter Einbruchschutz nicht nur für mehr Sicherheit sorgen – er beeinflusst auch den Wert und die Vermarktbarkeit Ihrer Immobilie in Dresden.Einbruchzahlen in Dresden: Was die Statistik sagtDresden ist im bundesweiten Vergleich keine Hochrisikostadt für Einbrüche – aber bestimmte Stadtteile und Immobilientypen sind stärker betroffen als andere. Erdgeschosswohnungen in der Dresdner Neustadt oder freistehende Einfamilienhäuser am Stadtrand (z.B. Cossebaude, Schmölln) haben ein anderes Risikoprofil als eine gesicherte Etageuwohnung in einem modernen Wohnhaus. Wer seine Immobilie in Dresden verkaufen möchte, sollte den Einbruchschutz kennen und kommunizieren können.Welche Maßnahmen steigern den Wert?Nachrüstbarer Einbruchschutz, der vom Staat gefördert wird (KfW-Programm 455-E), kann die Attraktivität einer Immobilie in Dresden beim Verkauf erhöhen. Dazu gehören: einbruchhemmende Türen und Fenster (Widerstandsklasse RC 2 oder höher), Rolladen mit Zusatzsicherung, Alarmanlagen mit Aufschaltung und moderne Schlossanlagen. Für Käufer – besonders Familien – ist das ein relevanter Faktor.Mein Blick als Bauprofi und MaklerAls jemand, der vor seiner Maklertätigkeit eine Baufirma geführt hat, sehe ich Einbruchschutz nicht nur als Sicherheitsthema, sondern als Investition in den Immobilienwert. Bei der Bewertung von Immobilien in Dresden schaue ich konkret: Welche Türen und Fenster sind eingebaut? Gibt es eine Alarmanlage? Ist der Rückzugsbereich gesichert? Das flächenmig sind Details, die bei der Preisfindung und beim Marketing eine Rolle spielen.Förderung nutzen vor dem Verkauf?Wenn Sie Ihre Immobilie in Dresden in den nächsten Jahren verkaufen möchten, kann es sich lohnen, vorab in Einbruchschutzmaßnahmen zu investieren – besonders wenn die KfW-Förderung einen Teil der Kosten übernimmt. Ich berate Sie gern, welche Maßnahmen sich wertsteigend auswirken und welche für Käufer in Dresden relevant sind.Sicherheit als VerkaufsargumentEin gut gesichertes Haus in Dresden ist kein Luxus – es ist ein Argument. Gerade für Familien mit Kindern oder ältere Käufer ist das Sicherheitsgefühl ein echter Entscheidungsfaktor beim Immobilienkauf in Dresden.
Der persönliche Schutz wird bereits durch die kleinsten Verhaltensweisen erhöht: Selbst wenn Sie die Wohnung nur kurz verlassen, um beispielsweise einkaufen zu gehen, ist es wichtig, dass Sie die Wohnungstür immer richtig abschließen. In Sachen Werkzeug sind viele Einbrecher nicht besonders gut ausgerüstet und geben bereits nach wenigen Sekunden nach, wenn sich das Haustürschloss nicht so schnell öffnen lässt.
2. Bei Schlüsselverlust: Tauschen Sie den Schlüsselzylinder sofort aus.
Ein häufiger Fehler ist ebenfalls die Nachlässigkeit beim Verlust des Hausschlüssels. Geht dieser verloren, gilt folgende Devise: Den Schlüsselzylinder sofort austauschen lassen! Verlassen Sie sich niemals darauf, dass der verlorene Schlüssel von keinem gefunden wird. Ein professioneller Schlüsseldienst ist in diesem Fall der einzige sichere Weg.
3. Vermeiden Sie Schlüsselverstecke.
Ein zusätzlicher Hausschlüssel wird vor allem von vergesslichen Menschen in der Hauseingangsnähe versteckt - zur Sicherheit, falls der eigene Hausschlüssel vergessen wird. Dies ist fast wie eine Einladung für Einbrecher: Ein cleverer Dieb findet jede Art von Versteck, egal wie schlau dieses ausgewählt sein mag.
4. Schließen Sie alle Fenster.
Viele, die in höheren Stockwerken wohnen, denken sich, dass Einbrecher nicht an Ihre Fenster kommen können. Es ist jedoch einer der größten Fehler, wenn Diebe unterschätzt werden. Mit einem gekippten Fenster ist ungebetenen Gästen ein einfacher Einstieg ermöglicht worden. Selbst wenn die Fenster nur einen Spalt geöffnet sind, ist es für geschickte Einbrecher kein Problem, diese auszuhebeln und unbemerkt in die Wohnung einzutreten. Deswegen sollten sämtliche Fenster im Erdgeschoss, aber auch in höheren Stockwerken, vor dem Verlassen der Wohnung ordentlich abgeschlossen werden.
5. Täuschen Sie Ihre Anwesenheit vor.
Zu einer fortgeschrittene Einbruchsicherung zählen spezielle Lichtsensoren und Bewegungsmelder. Selbst bei Abwesenheit sorgen diese für regelmäßiges Licht in Wohnungsräumen, wodurch potenzielle Diebe abgeschreckt werden. Die innere Beleuchtung kann durch planbare Lichtanlagen so eingestellt werden, dass eine tägliche Anwesenheit der Bewohner vorgetäuscht wird. Derartige Senoren sind preiswert und können einfach angebracht und programmiert werden. Ungebetene Besucher werden auch von Bewegungsmeldern am Hauseingang oder im Vorgarten abgeschreckt.
Neben klassischen Lichtsensoren mit Zeitsteuerung, ist es beispielsweise für die Urlaubszeit sinnvoll, einen TV-Simulator zu Installieren. Der Name erklärt bereits alles: Hier wird ein angeschalteter Fernseher simuliert. Dies erfolgt durch mehrere LED-Leuchten, die eine typische Raumbeleuchtung wie beim Fernsehen Schauen simulieren. Die meisten TV-Simulatoren haben auch eine Zeitschaltuhr, sodass diese bequem vorprogrammiert werden können.
Falls Sie eine längere Zeit nicht zuhause sein sollten, können Sie einen Nachbarn bitten Ihren Postkasten in regelmäßigen Abständen zu leeren. Immerhin deutet nicht so stark auf eine lange Abwesenheit hin wie ein überfüllter Briefkasten. Verwelkte Blumen und ein ungezähmter Rasen deuten ebenfalls auf Ihre Abwesenheit hin. Bitten Sie Verwandte oder Freunde Ihren Garten daher ein wenig zu pflegen.
Netzwerke als zusätzliche Gefahr
Ein sicherer Umgang mit sozialen Netzwerken spielt ebenfalls eine wichtige Rolle beim Schutz gegen potenzielle Langfinger. Bei einer noch so großen Vorfreude auf den Urlaub, sollten Sie die genauen Abwesenheitsdaten niemals öffentlich posten. Ein Einbrecher kann sich auf diese Weise einfach und schnell informieren und einen Einbruch in diesem Zeitraum erfolgreich durchführen. Es ist also ratsam, dass Sie mit dem Veröffentlichen der Urlaubsfotos erst dann anfangen, wenn Sie vom Urlaub wieder zurück sind.
Effektive Maßnahmen gegen Einbrüche - Fazit
Die Urlaubszeit ist ein großes Boom für Einbrecher, denn viele verlassen ihre Wohnung leichtfertig, ohne dabei an einen effektiven Einbruchschutz zu denken. Dabei ist eine teure Einbruchsicherung (Alarmanlagen zum Beispiel) nicht immer nötig: Einbrecher können bereits durch einfache Präventionsmaßnahmen abgeschreckt werden. Die meisten Wohnungseinbrüche finden in der Urlaubszeit und von 10 bis 18 Uhr statt, wenn die Bewohner auf der Arbeit sind.
Daher ist es wichtig, dass Sie Ihre Anwesenheit in der Wohnung simulieren. Durch die Anbringung von Fernsehsimulatoren oder Zeitschaltuhren können Sie Ihre Anwesenheit jederzeit vortäuschen. Das An- und Abschalten von Fernsehern, Radios, Lichtsimulatoren und Rollläden lässt sich zu elektronisch bestimmten Zeitpunkten festlegen und trägt zum Schutz effektiv bei.
Die meisten Tipps gegen Einbrecher klingen ziemlich selbstverständlich und banal. Trotz dessen werden viele davon im Alltag leider nicht umgesetzt. Es ist empfehlenswert, so viele Tricks wie möglich umzusetzen, um Einbrüche von vorneherein hinzuhalten.
2. Bei Schlüsselverlust: Tauschen Sie den Schlüsselzylinder sofort aus.
Ein häufiger Fehler ist ebenfalls die Nachlässigkeit beim Verlust des Hausschlüssels. Geht dieser verloren, gilt folgende Devise: Den Schlüsselzylinder sofort austauschen lassen! Verlassen Sie sich niemals darauf, dass der verlorene Schlüssel von keinem gefunden wird. Ein professioneller Schlüsseldienst ist in diesem Fall der einzige sichere Weg.
3. Vermeiden Sie Schlüsselverstecke.
Ein zusätzlicher Hausschlüssel wird vor allem von vergesslichen Menschen in der Hauseingangsnähe versteckt - zur Sicherheit, falls der eigene Hausschlüssel vergessen wird. Dies ist fast wie eine Einladung für Einbrecher: Ein cleverer Dieb findet jede Art von Versteck, egal wie schlau dieses ausgewählt sein mag.
4. Schließen Sie alle Fenster.
Viele, die in höheren Stockwerken wohnen, denken sich, dass Einbrecher nicht an Ihre Fenster kommen können. Es ist jedoch einer der größten Fehler, wenn Diebe unterschätzt werden. Mit einem gekippten Fenster ist ungebetenen Gästen ein einfacher Einstieg ermöglicht worden. Selbst wenn die Fenster nur einen Spalt geöffnet sind, ist es für geschickte Einbrecher kein Problem, diese auszuhebeln und unbemerkt in die Wohnung einzutreten. Deswegen sollten sämtliche Fenster im Erdgeschoss, aber auch in höheren Stockwerken, vor dem Verlassen der Wohnung ordentlich abgeschlossen werden.
5. Täuschen Sie Ihre Anwesenheit vor.
Zu einer fortgeschrittene Einbruchsicherung zählen spezielle Lichtsensoren und Bewegungsmelder. Selbst bei Abwesenheit sorgen diese für regelmäßiges Licht in Wohnungsräumen, wodurch potenzielle Diebe abgeschreckt werden. Die innere Beleuchtung kann durch planbare Lichtanlagen so eingestellt werden, dass eine tägliche Anwesenheit der Bewohner vorgetäuscht wird. Derartige Senoren sind preiswert und können einfach angebracht und programmiert werden. Ungebetene Besucher werden auch von Bewegungsmeldern am Hauseingang oder im Vorgarten abgeschreckt.
Neben klassischen Lichtsensoren mit Zeitsteuerung, ist es beispielsweise für die Urlaubszeit sinnvoll, einen TV-Simulator zu Installieren. Der Name erklärt bereits alles: Hier wird ein angeschalteter Fernseher simuliert. Dies erfolgt durch mehrere LED-Leuchten, die eine typische Raumbeleuchtung wie beim Fernsehen Schauen simulieren. Die meisten TV-Simulatoren haben auch eine Zeitschaltuhr, sodass diese bequem vorprogrammiert werden können.
Falls Sie eine längere Zeit nicht zuhause sein sollten, können Sie einen Nachbarn bitten Ihren Postkasten in regelmäßigen Abständen zu leeren. Immerhin deutet nicht so stark auf eine lange Abwesenheit hin wie ein überfüllter Briefkasten. Verwelkte Blumen und ein ungezähmter Rasen deuten ebenfalls auf Ihre Abwesenheit hin. Bitten Sie Verwandte oder Freunde Ihren Garten daher ein wenig zu pflegen.
Netzwerke als zusätzliche Gefahr
Ein sicherer Umgang mit sozialen Netzwerken spielt ebenfalls eine wichtige Rolle beim Schutz gegen potenzielle Langfinger. Bei einer noch so großen Vorfreude auf den Urlaub, sollten Sie die genauen Abwesenheitsdaten niemals öffentlich posten. Ein Einbrecher kann sich auf diese Weise einfach und schnell informieren und einen Einbruch in diesem Zeitraum erfolgreich durchführen. Es ist also ratsam, dass Sie mit dem Veröffentlichen der Urlaubsfotos erst dann anfangen, wenn Sie vom Urlaub wieder zurück sind.
Effektive Maßnahmen gegen Einbrüche - Fazit
Die Urlaubszeit ist ein großes Boom für Einbrecher, denn viele verlassen ihre Wohnung leichtfertig, ohne dabei an einen effektiven Einbruchschutz zu denken. Dabei ist eine teure Einbruchsicherung (Alarmanlagen zum Beispiel) nicht immer nötig: Einbrecher können bereits durch einfache Präventionsmaßnahmen abgeschreckt werden. Die meisten Wohnungseinbrüche finden in der Urlaubszeit und von 10 bis 18 Uhr statt, wenn die Bewohner auf der Arbeit sind.
Daher ist es wichtig, dass Sie Ihre Anwesenheit in der Wohnung simulieren. Durch die Anbringung von Fernsehsimulatoren oder Zeitschaltuhren können Sie Ihre Anwesenheit jederzeit vortäuschen. Das An- und Abschalten von Fernsehern, Radios, Lichtsimulatoren und Rollläden lässt sich zu elektronisch bestimmten Zeitpunkten festlegen und trägt zum Schutz effektiv bei.
Die meisten Tipps gegen Einbrecher klingen ziemlich selbstverständlich und banal. Trotz dessen werden viele davon im Alltag leider nicht umgesetzt. Es ist empfehlenswert, so viele Tricks wie möglich umzusetzen, um Einbrüche von vorneherein hinzuhalten.
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Mein Name ist Rico Peuker. Ich bin Immobilienmakler und Inhaber des Unternehmens peuker_IMMOBILIEN in Dresden. Ich setze mit meinem Know-how und meiner Erfahrung den Verkauf Ihrer Immobilie um. Haben Sie noch offene Fragen? Kontaktieren Sie mich gerne!

